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Arbeiten wir, um zu leben oder leben wir, um zu arbeiten? Geschichte, Theologie und Perspektiven menschlicher Arbeit

Was macht Arbeit aus? Ist es der Betrag, der dafür monatlich auf das Konto überwiesen wird? Oder der Sinn, den ich durch meinen Beruf erfahre? Vielleicht aber auch die vielen Menschen, mit denen ich im Verlauf meiner Beschäftigung in Kontakt komme?

Der Wert der Arbeit wird einem meist dann bewusst, wenn jemand diese verlustig geworden ist. Es ist das Fehlen von Perspektiven, das Gefühl, gebraucht zu werden, etwas Sinnvolles tun zu können, die soziale Anerkennung: Abgesehen vom eigenen, durch persönliche Leistung erbrachten Einkommen und der damit verbundenen Lebensqualität.

Dieser Abend lädt ein, etwas über die Geschichte der Arbeit, deren Theologie und verschiedene philosophische Zugänge zu erfahren. Aber vor allem darüber, was Beruf und Christsein gemeinsam haben und wohin sich menschliche Arbeit voraussichtlich entwickeln wird und kann.

Vortrag mit Diskussion

(red)

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