Script zur Bildvergrößerung.
Zivilcourage kann man lernen. Handlungsperspektiven für prekäre Situationen

„Zivilcourage“ bedeutet „Mut zum Handeln“, etwas, das wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge in unserer medial geprägten, Reiz überfluteten Gegenwart immer weniger anzutreffen ist. Wenn Jugendliche auf der Straße einander verprügeln, wenn ein/e Ausländer/in in der U-Bahn angepöbelt wird, wenn Kolleg/innen ungerecht behandelt werden: Schauen wir da hin? Mischen wir uns ein? Was könnte passieren, wenn wir es tun? Geht uns das überhaupt etwas an?
In dieser Veranstaltung wollen wir uns einerseits mit dem Begriff „Zivilcourage“ und seiner Bedeutung in der gegenwärtigen Gesellschaft auseinandersetzen, andererseits in Gruppenarbeit uns selbst befragen, uns mit unseren eigenen Selbst- und Fremdbildern auseinandersetzen und gemeinsam Strategien, Möglichkeiten und Grenzen „mutigen Handelns“ im Alltag entwickeln.

Vortrag und Workshop 

(red)

Vergößern: STRG ++
Verkleinern: STRG +-

©noe.gv.at
©www.wien.gv.at
©bmukk.gv.at
©weiterwissen.at
© EDW