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Kirchliche Erwachsenenbildung im Übergang

Stimmungsbilder aus der Region Industrieviertel



Mit einer kleinen Umfrage unter Bildungswerkleiter*innen hat Regionalbetreuer Christian Zettl Stimmungsbilder aus der Region eingefangen.

Corona und die Maßnahmen haben Spuren hinterlassen …

„Momentan überwiegt (wieder) die Sorge, ob Veranstaltungen in Präsenz möglich sein werden.“

„Wie können wir die Leute wieder motivieren, zu Veranstaltungen zu kommen? Viele sind noch immer sehr vorsichtig obwohl alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.“

„Das Regionaltreffen im Herbst - endlich wieder ein persönliches Treffen!“

Die Rolle der Kirche in der Krise

„Du triffst Leute, die auf dieser Seite stehen und solche, die auf jener Seite stehen. Jedes Extrem provoziert ein anderes Extrem. Hier zu vermitteln, Wege aus der Polarisierung zu bauen, das hätte die Aufgabe der Kirche sein können.  Die Kirche hätte eine unendliche Chance gehabt etwas zu bewirken – und sie hat sie vertan.“

„Ich denke, dass Corona auch in der Kirche etwas ausdrücken will. Vielleicht sollten einige ‚verstaubte‘ Gewohnheiten neu überdacht werden?“

„Auch in Zeiten von Corona ruft uns Jesus zu: „Habt keine Angst!“ Viele können diese Botschaft in der Kirche nicht mehr finden!“

Erwachsenbildung – und wie geht es weiter?

„Wie kann ich möglichst viele Personen und auch Personen, die nicht in der Pfarre aktiv sind, ansprechen und erreichen?“

 „Unsere Teams werden kleiner, die Arbeit, die Aufmerksamkeit, die einige unserer Pfarrmitglieder benötigen, werden mehr. Wie können wir Menschen wieder zu aktiver Mitarbeit begeistern und auch ältere besser einbeziehen?“

„Danke für die Aktion Bildungsfrühling!“

„Im Bildungsfrühling 2021 gab es so viele interessante Angebote. Die sind noch lange nicht ausgeschöpft…“

„Ich wünsche mir innovative Ideen, ein Netzwerk für Unterstützung und Zuspruch, um neue Wege auszuprobieren!“

(red)

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