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Petrus Canisius: "Eine Anleitung zur Frömmigkeit"
© Bildungswerk.at

Einig zeigten sich Jesuitensuperior P. Markus Inama, die evangelische Kirchenhistorikerin Astrid Schweighofer und die Linzer Pastoralamtsleiterin Gabriele Eder-Cakl darin, dass Canisius - bei aller Sperrigkeit - ein Vorbild an Sprachgewalt, an authentischer Glaubensfestigkeit und zugleich an Mut zur Nutzung zeitgemäßer Medien war. Das Video zum Nachsehen.

Er war Theologe, Jesuit, viel gelesener Autor und glühender Gegenreformator: Petrus Canisius (1521-1597), dessen Geburtstag sich am 8. Mai zum 500. Mal jährte. Aus diesem Anlass hatte das Katholische Bildungswerk der Erzdiözese am Montag, 10. Mai 2021, Fachleute aus Kirche, Wissenschaft und dem Ordensleben zu einem Symposion geladen, um herauszuarbeiten, wo und inwiefern dieser katholische Denker an der Schwelle der Neuzeit auch in den pastoralen Herausforderungen der Gegenwart noch von Bedeutung sein kann.

In einer Welt dramatischer Umbrüche im Zuge der Reformation habe Canisius - trotz mancher Verirrungen etwa im Blick auf Hexenverbrennungen - eine erstaunliche Klarsicht erwiesen und durch seine Katechismen, seinen missionarischen Eifer und seine Betonung des Wertes der Bildung ein fast modernes Konzept von Seelsorge verfolgt.

Das Video der Diskussion

Podiumsdiskussion mit          

Mag. P. Markus Inama SJ, Superior in Wien
Mag.a Gabriele Eder-Cakl, Pastoralamtsleiterin Linz
MMag.a Dr.in Astrid Schweighofer, ev. Theologin, ÖAW

Moderation: Dr. Henning Klingen (Kathpress)

(KAP)


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