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Papier, Pergament und Steine
© Theologische Kurse

Materielle Zeugen des jüdischen Mittelalters in Österreich
600 Jahre Vertreibung der Juden aus Wien (Gesera 1421)
Die jüdischen Gemeinden im mittelalterlichen Österreich strahlten durch ihre Frömmigkeit und Gelehrsamkeit weit über die territorialen Grenzen aus. Nach den Vernichtungen und Vertreibungen im 15. Jahrhundert - mit einem Tiefpunkt im tödlichen Urteilspruch von Herzog Albrecht im März 1421 ("Wiener Gesera") - sind nur aus dem Wirtschaftsleben "ganze" Stücke, nämlich Urkunden, in großer Zahl erhalten.

Aus dem religiösen Leben existieren heute nur noch wenige Grabsteine und vor allem Fragmente: Reste von Synagogen und Grabsteinen und einzelne Blätter hebräischer Handschriften. Der Vortrag bindet diese fragmentarischen Zeugen wieder in ihren früheren Kontext ein.

Referntin
Dr. Martha Keil, Institut für Jüdische Geschichte Österreichs

Termin
Freitag, 15. Januar 2021, 16:00 - 18:00 Uhr

Ort

1010 Wien, Stephansplatz 3

Beitrag
€ 14,-
€ 11,- für Mitglieder der FREUNDE der THEOLOGISCHEN KURSE

Anmeldung
bis 8.1.2021 (begrenzte Teilnehmerzahl) hier: LINK

 

Veranstaltung der Akademie am Dom zum Tag des Judentums in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wien; zugleich öffentlicher Vortrag im Rahmen des Spezialkurses "Jüdische Geschichte Österreichs"

(red)


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