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Demokratie 2.0 - Vom Zusehen zum Mitreden.
© Fotomontage: Katholisches Bildungswerk Wien: Stephanie Hofschlaeger _pixelio.de Handschlag, Brigitte Buschkötter_pixelio.de Parlament

Möglichkeiten, wie ich als Einzelner politisch etwas bewirken kann, wurden bei der Veranstaltung im Pfarrsaal Oberrohrbach erörtert.

Erwin Mayer, Bundessprecher der parteiunabhängigen Initiative für eine Stärkung direkter Demokratie, erläuterte bei seinem Vortrag „Instrumente der direkten Demokratie“ bei der Veranstaltung „Demokratie 2.0“ im Pfarrsaal Oberrohrbach, dass jeder Staatsbürger in einer Demokratie der Souverän bzw. der Auftraggeber sei und die Politiker sind die Angestellten, die für den Staat arbeiteten. Zu dieser Veranstaltung waren am Dienstag, 30. Juni 2015, etwa 60 Teilnehmer/innen nach Oberrohrbach gekommen.

© Katholisches Bildungwerk Wien
Angeregte Diksussionen wurden be der Veranstaltung in Oberrohrbach geführt.

Gleich zu Beginn hatte der Moderator des Abends, Erwin Mayer vom Katholischen Bildungswerk Wien, zur Sammlung von Anliegen an die Politik bzw. von Änderungswünschen aufgefordert. Dass an diesem Abend bei weitem nicht alle eingebrachten Anliegen behandelt und viele nur gestreift werden konnten, war allen klar. „Die Anliegen gehen aber nicht verloren. Zum einen sind sie im Anhang nachzulesen. Zum anderen ist im November eine Folgeveranstaltung in Oberrohrbach geplant“, so Mayer vom Bildungswerk.

Im Lauf des Abends berichtete Wolfgang Gerstl, Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat,  von der Arbeit der parlamentarischen Enquete für die Stärkung der Demokratie, die seit drei Jahren läuft und heuer zum Abschluss kommt. Es sei ein schwieriges Geschäft, da sich die Parteien sehr uneinig sind, wieviel an Direktbestimmung man dem Staatsbürger zugestehen sollte. Es gab reges Interesse und eine Menge an Anfragen, die aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht richtig zum Zug kommen konnten. David Röthler, der zweite Referent des Abends, öffnete in seinem Statement „Best practice, Projekte aus der Praxis“  den Blick für die Welt des Internets und die Möglichkeiten, Menschen zueinander zu bringen und sich zu organisieren, um etwas zu bewirken. Am Ende zeigte das praktische Beispiel der ZIK en (Zukunft Initiative Korneuburg), was bei gutem Willen und tollem Engagement an gemeinsamer politischer Arbeit möglich ist.

Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier.

(red)


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