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STATUTEN

des Vereins KATHOLISCHES BILDUNGSWERK DER ERZDIÖZESE WIEN
ZVR 845527540

1)      Name und Sitz des Vereines.

Der Verein führt den Namen „Katholisches Bildungswerk der Erzdiözese Wien“. Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeiten auf das Gebiet der Erzdiözese Wien. Der Verein kann Zweigstellen ohne Vereinscharakter im Bereich der Erzdiözese Wien errichten.

2)      Zweck des Vereines.

Ausschließlicher Zweck des „Katholischen Bildungswerkes der Erzdiözese Wien“ ist die Vermittlung einer allen Schichten der Bevölkerung zugänglichen, zeitgemäßen christlichen Erwachsenenbildung, unter Berücksichtigung der diözesanen Richtlinien. Die Tätigkeit des Vereins ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

3)      Mittel zur Erreichung des Zweckes.

Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes sind:
(a)    Durchführung von Vorträgen, Kursen, audiovisuellen Vorführungen und Medienverbundprogrammen, Ausstellungen, Konzerten, Tagungen und Studienreisen,
(b)   Herausgabe von Druckwerken,
(c)    Herstellung von Behelfen und Hilfsmitteln für die Erwachsenbildung und deren Vertrieb nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.

4)      Beschaffung der Geldmittel.

 Die zur Erreichung des Vereinszweckes notwendigen Mittel werden beschafft durch:

(a)    Eigenaufbringung durch Veranstaltungen,
(b)   Erträgnisse von Herstellung und Vertrieb von Hilfsmitteln für die Erwachsenenbildung,
(c)    Subventionen und Zuwendungen aus öffentlichen und privaten Mitteln,
(d)   Mitgliedsbeiträge.

5)      Mitgliedschaft.

Mitglieder des Vereins können Männer und Frauen sein, die im Bereich der Erzdiözese Wien ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort haben.

6)      Rechte und Pflichten der Mitglieder.

Mitglieder haben Sitz und Stimme in der Hauptversammlung und besitzen aktives und passives Wahlrecht. Sie sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach besten Kräften zu fördern.

7)      Aufnahme in den Verein und Ende der Mitgliedschaft.

 (a) Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden.
(b) Der Vorstand kann Mitglieder, die im Zweck des Vereines nicht mehr entsprechen, mit einfacher Mehrheit ausschließen. Gegen diesen Beschluss ist eine Berufung an die Hauptversammlung zulässig.
(c) Der Austritt eines Mitgliedes erfolgt durch Abmeldung beim Obmann.

8)      Organe des Vereines.

Die Organe des Vereines sind:
(a)   Die Hauptversammlung.
(b)   Der Vorstand.
(c)    Die beiden Rechnungsprüfer.
(d)   Das Schiedsgericht.

9)      Die Hauptversammlung.

Die ordentliche Hauptversammlung findet einmal jährlich statt. Eine außerordentliche Hauptversammlung ist einzuberufen, wenn es der Vorstand beschließt oder wenn es mindestens zehn Prozent der Mitglieder verlangen. Die Einberufung der Hauptversammlung erfolgt durch den Obmann mit 14tägiger Einberufungsfrist unter Angabe der Tagesordnung. Die Hauptversammlung ist vorbehalten:

(a) Die Wahl eines Obmannes und der übrigen Mitglieder des Vorstandes,
(b) Die Wahl der Rechtsprüfer,
(c) Die Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und die Entlastung des Vorstandes,
(d) Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder und Entscheidung über Berufungen gegen den Ausschluss von Mitgliedern,
(e) Änderung der Statuten und Auflösung des Vereines,
(f) Entscheidung über Maßnahmen, die vom Vorstand der Hauptversammlung zugewiesen werden.

Die Hauptversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend sind. Sind diese in der erforderlichen Anzahl zur festgesetzten Stunde nicht erschienen, so findet eine halbe Stunde später eine Hauptversammlung statt, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig ist. Die Hauptversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder. Für Statutenänderungen und die Auflösung des Vereines ist Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Bei Stimmengleichheit gelten die Anträge als abgelehnt.

10) Der Vorstand.

Der Vorstand besteht aus dem Obmann, dem Obmannstellvertreter, einem Kassier, einem Schriftführer, einem vom Erzbischof von Wien ernannten Geistlichen Assistenten und weiteren vom Vorstand kooptierten Vereinsmitgliedern. Der Vorstand sorgt für die Erfüllung des Vereinszweckes, soweit nicht diesbezügliche Maßnahmen vom Vorstand der Hauptversammlung vorbehalten werden, und führt die Geschäfte des Vereines. Er tritt jährlich mindestens zweimal zusammen. Er muss einberufen werden, wenn es zwei Vorstandsmitglieder oder die Rechnungsprüfer verlangen. Die Einberufungsfrist beträgt eine Woche. Die Funktionsdauer des Vorstandes ist drei Jahre. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gelten die Anträge als abgelehnt.

11) Obmann und Geschäftsführung.

Der Verein wird nach außen vom Obmann, in seiner Verhinderung von seinem Stellvertreter vertreten. Der Obmann und der Geschäftsführer - der vom Vorstand auf unbestimmte Dauer bestellt ist - sind für den Verein jeweils einzeln zeichnungsberechtigt, in Geldangelegenheiten gemeinsam mit einem anderen Vorstandsmitglied.
Der Obmann führt in der Hauptversammlung und im Vorstand den Vorsitz.

12) Sekretariat und Buchführung.

Die sekretariellen und buchhalterischen Agenden des Vereines werden durch das Bildungswerk der Erzdiözese Wien wahrgenommen.

13) Die Rechnungsprüfer.

Die Rechnungsprüfung erfolgt durch die gewählten Rechnungsprüfer unabhängig von der diözesan vorgesehenen Prüfung durch die Kontrollstelle. Diese haben das Recht, in alle Bücher und Aufzeichnungen des Vereines Einsicht zu nehmen und die Pflicht, darüber dem Obmann sowie der Hauptversammlung Bericht zu erstatten.

14) Das Schiedsgericht.

Bei Streitigkeiten innerhalb des Vereines entscheidet endgültig das Schiedsgericht mit einfacher Stimmenmehrheit. Jeder Streitteil wählt aus den ordentlichen Mitgliedern je eine Vertrauensperson, denen wiederum die Wahl eines Dritten als Vorsitzenden des Schiedsgerichtes obliegt. Sollte eine Einigung über den Vorsitzenden nicht erzielt werden, so entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.

15) Auflösung des Vereines.

Die Auflösung des Vereines kann in der Hauptversammlung nur mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Im Falle der freiwilligen Auflösung fällt das Vereinsvermögen der Erzdiözese Wien mit der Auflage zu, es ausschließlich Zwecken der Erwachsenbildung zuzuführen.

 

Beschlossen in der a. o. Hauptversammlung am 20. Jänner 2014

(red)


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