Selbstfürsorge im Einsatz

© pixabay.com

Selbstfürsorge im Einsatz:
um anderen zu helfen, zuerst sich selbst helfen

Um der Berufung nachzugehen, Menschen in schwierigen und belastenden Situationen zu helfen ist eine gewisse Persönlichkeitsstruktur Voraussetzung. Spricht man da von einem „Kümmer-Gen“? Oder warum helfe ich gerne? Und kann das auch eine Schattenseite haben?

Ja - das soziale Engagement kann auf Dauer zu Erschöpfung oder sogar (psychischen) Erkrankungen führen! Umso wichtiger ist es sich regelmäßig um die eigene mentale Gesundheit zu kümmern. Selbstfürsorge ist nicht ein „nice to have“ oder die „anderen brauchen ja sowas“ sondern eine Notwenigkeit im helfenden, haupt- oder ehrenamtlichen, Tun.

In dem Seminar wird mit Theoretischem eine Grundlage geschaffen, und Übungen vorgestellt, die auch gleich ausprobiert werden können. Wir beleuchten:

  • Uns selbst – was ist das Wesen des Helfers/der Helferin?
  • Die Anderen – welche Formen des Hilfesuchens gibt es und welche können auch „toxisch“ für den einzelnen sein?
  • Welche Belastungsebenen (z.B. emotional, strukturell, menschlich) gibt es?
  • Über die Schritte: Selbstwahrnehmung – Selbstakzeptanz – Erlaubnis zur Abgrenzung – ein learning by doing – werden mögliche Strategien für den Alltag vorgestellt und einige Übungen ausprobiert

…denn Selbstschutz ist nicht Egoismus sondern ein Zeichen von Professionalität!

Mi. 25.02.2026  |  Katholisches Bildungswerk Wien  |  B26-B00002

um anderen zu helfen, zuerst sich selbst helfen

Mag.a Barbara Koller
1010 Wien, EB - Seminarraum
Kosten: € 20,00
Um der Berufung nachzugehen, Menschen in schwierigen und belastenden Situationen zu helfen ist eine gewisse Persönlichkeitsstruktur Voraussetzung. Spricht man von einem „Kümmer-Gen“? Oder warum helfe ich gerne? Kann das auch eine Schattenseite haben? Details...

mz/mz

  • © Bildungwerk 2025