slowakisch-österreichische Begegnungstage 2026

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„In Wahrheit ist es würdig und recht…“ - Bedeutung für Liturgie und Welt

österreichisch-slowakische Begegnungstage von Freitag 3. bis Sonntag 5. Juli 2026

„In Wahrheit ist es würdig und recht“ schlägt im Gottesdienst die Brücke zwischen dem Dank der Gemeinde und dem Handeln Gottes. Das ist der Auftakt zum großen Lob– und Dankgebet in der Messe. Hier kommt das ganze Leben und damit auch Gottes Wirken in der Welt zur Sprache. Umgekehrt verpflichtet dieser Satz die Gläubigen zu einem Leben in der Welt, das der Wahrheit, Würde und Recht entspricht - also zu ethischem Handeln. So spannt sich heuer der Bogen der Impulse von Pius Parsch und seiner liturgischen Erneuerung im Vorfeld des Zweiten Vatikanischen Konzils bis hin zu Auswirkungen und Bemühungen kirchlichen Handelns für Menschenwürde und Menschenrechte.

PROGRAMM

FREITAG, 3. Juli,  

Nachmittag: Eintreffen in Marchegg (Der Transfer vom Zug in die Stadt, bzw. zum Kloster der Johannesbrüder wird bei Bedarf organisiert)
Je nach der Zeit des Eintreffens gibt es am Nachmittag Gelegenheit zum Spaziergang in den Marchauen (Storchenkolonie), zur Teilnahme an der Vesper (17:00 Uhr) und zum Beziehen der Quartiere.
18:30: Hl. Messe in der Klosterkirche
Anschließend: Einfaches Abendessen im Refektorium, gemeinsam mit den Johannesbrüdern
20:00 Uhr: Begrüßungsabend

SAMSTAG, 4. Juli:

7:30 Uhr: Morgenlob
8:00 Uhr: Frühstück
9:00 Uhr: Gemeinsame Busfahrt nach Klosterneuburg.
10:00 Uhr: Stiftsführung, Begrüßung durch Propst Anton Höslinger
12:00 Uhr: Einladung zum Mittagessen
Von 14.00 Uhr bis 16.30 Vorträge und Gesprächsgruppen.
17:45 Uhr: Vesper in St. Gertrud, anschließend Hl. Messe.
Ca. 19:30: Fahrt auf den Kahlenberg bei Wien.
Ca. 22:00 Uhr: Rückkehr nach Marchegg

SONNTAG, 5. Juli:

8:00 Uhr: Morgenlob
8:30 Uhr: Frühstück
Anschließend: bei Schönwetter Gelegenheit zum Erkunden der Umgebung
11:30 Uhr: Hl. Messe in der Klosterkirche
Anschließend: Mittagessen im Refektorium, gemeinsam mit den Johannesbrüdern
Gegen 14:00 Uhr: Fahrt nach Schloss Hof (Gartenanlage, Prinz-Eugen-Schloss, Ausstellung)
Gegen 17:00 Uhr: Gemeinsamer Abschluss in der Schloss-Taverne

Referenten:

Mag. Johannes Kittler CanReg, em. Pfarrer, Bildungsreferent im Pius-Parsch-Institut Klosterneuburg, Buchautor
Mag. Manfred Zeller, Theologe, pädagogischer Mitarbeiter im Katholischen Bildungswerk Wien für Theologie – Religion und Gesellschaft – Politik

Kosten:

Quartier und Verpflegung: Spende von € 70,-- für Kloster der BRÜDER VOM HL.JOHANNES erbeten (von Freitag, 3. Juli bis Sonntag, 5. Juli)
Teilnehmer*innen, die bis Montag, 6. Juli im Kloster Marchegg übernachten wollen, werden um eine Spende von insgesamt € 90,-- ersucht.

Ticket für Schloss Hof: € 24,--

Seminarbeitrag für österr. Teilnehmer*innen: € 40,--

Quartier: Kloster der St. Johannesgemeinschaft; Priorat Maria Königin, Hauptplatz 26, 2293 Marchegg-Stadt, Österreich

Einfache Unterbringung in Ein- und Zweibett-Zimmern im Gästehaus des Klosters, bzw. im ehemaligen Kloster der „Kontemplativen Schwestern des Hl. Johannes“, ca. 8 Geh-Minuten vom Kloster entfernt. Einige Zimmer sind barrierefrei; in den Zimmern gibt es ein Waschbecken;  Dusche und WC am Gang.

Fr. 03.07.2026  |  Katholisches Bildungswerk Wien  |  B26-A00013

Slowakisch-österreichische Begegnungstage

Mag. Johannes Kittler, Mag. Manfred Zeller
2293 Marchegg, Kloster Marchegg
Kosten: € 40,00 exkl. An-/Abreise, Für Unterkunft und Verpflegung Spende von € 70,- erbeten Schloss-Ticket: € 24,-
„In Wahrheit ist es würdig und recht“ schlägt als Auftakt zum Hochgebet die Brücke zwischen dem Dank der Gemeinde und dem Handeln Gottes. Hier kommt das ganze Leben und damit auch Gottes Wirken in der Welt zur Sprache. Details...

Rückblick auf vergangene österreichisch-slowakische Sommerwochen

Seit 1989 - kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs - gibt es die österreichisch-slowakischen Seminar- und Kulturtage, bei denen sich slowakische und österreichische Familien treffen, um aktuelle Themen zu besprechen, das jeweils andere Land besser kennenzulernen, und auch voneinander zu lernen.
Berichte und Informationen aus den letzten Jahren finden Sie hier.

mz/mz

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