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Gleichnisse Jesu

aus Sicht der Malerei und Musik

Dr. Gustav Danzinger

Wenn Jesus lehrte, benutzte er häufig Gleichnisse, um religiöse Aussagen in die alltägliche Lebensrealität der einfachen Menschen zu übersetzen. Künstler übertrugen in Bilder oder Klänge und formten unsere Vorstellungen von ihnen nachhaltig.

Das kann in einfachen szenischen Abbildungen geschehen, aber auch mit tiefgründigen theologischen Symbolen. Hier begegnen wir sieben ausgewählten Gleichnissen, die in der Geschichte der Bildenden Kunst immer wieder zum Thema gemacht wurden. Auch die Musik beschreibt Inhalt und Wesen dieser Gleichnisse mit der einzigartigen Kraft der Töne.

„Der Blinde, der die Blinden führt“ (Mt 15, 13-14), „Die fünf klugen und fünf törichten Jungfrauen“ (Mt 25, 1-13), „Der reiche Mann und Lazarus“ (Lk 16,19-31), „Der Sämann“ (Mk 4,3-8; Mt 13, 3-9; Lk 8, 5-8); „Der barmherzige Samariter“ (Lk 10,30-37); „Der verlorene Sohn (Lk 15, 11-32) und „Zöllner und Pharisäer“ (Lk 18, 10-14).

Infoartikel zu diesem Thema: Gemalt und Gesungen - Die Bibel in der Kunst
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